Aqualizer- sofort-Hilfe-Schiene

Der Aqualizer™ ist die einzige hydrostatische Aufbißschiene, die sofort ohne Vorbereitung oder Laborarbeiten jedem Patienten eingegliedert werden kann.

Durch die Wasserfüllung passt sich der Aqualizer automatisch den anatomischen Gegebenheiten des Patienten an.

CMD – Therapie mit hydrostatischen Aufbissschienen

Kopfschmerzen, Rückenschmerzen und Zähneknirschen kann man schon fast als Volkskrankheiten bezeichnen. Die Ursachen sind vielfältig und oft miteinander verbunden. Kieferorthopädische Behandlungen, einfache restaurative Eingriffe wie z.B. Zahnfüllungen, Kronen, Brücken beeinflussen das Aufeinanderpassen der Zähne. Seit über 25 Jahren sind wir auf den Vertrieb und Entwicklung von hydrostatischen Aufbiss-Behelfen spezialisiert, die bei solchen Beschwerden ein wichtiger Bestandteil der Therapie sind. Der Aqualizer ist eine Sofort-Hilfe-Schiene und zur schnellen Schmerzlinderung geeignet. Als Ergänzung zum Aqualizer hat sich das neue RehaBite als physiotherapeutisches Trainingsgerät zur Rehabilitation von schmerzhafter Kaumuskulatur durch koordinatives Training bewährt.

 

 

Der Aqualizer ist eine sofort einsetzbare Schiene bei CMD Beschwerden. Kopfschmerzen, Rückenschmerzen und Zähneknirschen kann man schon fast als Volkskrankheiten bezeichnen. Die Ursachen sind vielfältig und oft miteinander verbunden. Kieferorthopädische Behandlungen, einfache restaurative Eingriffe wie z.B. Zahnfüllungen, Kronen, Brücken beeinflussen das Aufeinanderpassen der Zähne. Die Okklusion spielt daher eine wichtige Rolle in unserem Kausystem. Ist die Okklusion durch solche Eingriffe verändert, hat man als Patient das Gefühl, dass die Zähne nicht mehr richtig zueinander passen. Unser Kausystem erkennt solche Okklusionsstörungen sofort und versucht diese entsprechend zu kompensieren. Dadurch kommt es zu leichten Verschiebungen im Kiefergelenk und zu einseitigen Schonhaltungen, die zu Überbelastungen beteiligter Strukturen führen können. Dieses Krankheitsbild bezeichnet man als CMD Syndrom (Cranio Mandibuläre Dysfunktion). Als akute Soforthilfe bei Spannungskopfschmerzen ist der Aqualizer für fast alle Patienten geeignet. Die Anwendung ist sehr einfach und effektiv in der Wirkung. Muskuläre Verspannungen, die durch Pressen oder Knirschen mit den Zähnen ausgelöst werden, können mit einem Aqualizer schnell entspannt werden. Die nach dem hydrostatischen Prinzip aufgebaute Schnell-Schiene passt sich automatisch an die physiologischen Gegebenheiten des Patienten an.

 

RehabiteAqualizer Slim: eine neue anatomisch optimierte Form. Diese schlankere

Form passt sich gut dem Zahnbogen an und ist auch für empfindliche Patienten geeignet. Aqualizer Slim passt für alle normalen Kiefergrößen.

 

Die Lebensdauer eines Aqualizers ist abhängig von der individuellen Beanspruchung und Krafteinwirkung durch die Zahnreihen. In der Regel hält ein Aqualizer 2 – 3 Wochen. Patienten mit ausgeprägten Parafunktionen (Bruxismus) können einen Aqualizer auch in wesentlich kürzerer Zeit durchbeißen. Daher ist der Aqualizer für starke Presser oder Knirscher nur bedingt geeignet. Wird der Aqualizer in weniger als 2 Tagen durchgebissen, kann das ein Anzeichen einer Parafunktion sein. Der Aqualizer ist kein Ersatz für eine individuell angefertigte Dauerschiene, sondern eine temporäre Entspannungsschiene und ein Diagnostikum. Der Aqualizer bewirkt eine schnelle muskuläre Entspannung und kann somit Schmerzen deutlich reduzieren. Die unphysiologische Okklusion wird durch die Wasserpolster kompensiert und der Unterkiefer in eine entspannte physiologisch günstige Position geführt. Diese entspannte Position kann der Zahnarzt mit einem Bissregistrat fixieren und anschließend in eine feste Schiene übertragen. Der Aqualizer kann während der Nacht und auch tagsüber getragen werden. Falls Irritationen am Zahnfleisch oder Zunge auftreten sollten, sollte der Aqualizer abgesetzt werden. Eine Linderung der Beschwerden deutet auf eine muskuläre Entspannung hin, die sich gut mit einer Schiene oder auch einem RehaBite therapieren lässt. Sind die Beschwerden gleich oder sogar noch stärker, sind unter Umständen Gelenkstrukturen beeinträchtigt. In beiden Fällen sollte immer ein Zahnarzt oder ein entsprechend ausgebildeter Physiotherapeut oder Osteopath konsultiert werden.